Er war der Opa aller Flughäfen. Berlin-Tempelhof bot monumentale Architektur zwischen Größenwahn und Benutzerkomfort, Frontstadtdramatik und „Eins-Zwei-Drei“-Komik. Kaum ein Ort in Berlin fasziniert mich so wie dieses unglaublich große Gebäude, das sein Rollfeld umarmt, und so pilgerte ich bei meinem Aufenthalt in der Stadt vor gut drei Wochen ein letztes Mal hin, um, natürlich, eine Coca-Cola in der Abflughalle zu trinken.

Eberhard Schade und Peter Marx waren am Donnerstag beim letzten Flug nach Tempelhof dabei. Ihre Reportage ist auf der Seite des Deutschlandradios zum Nachhören online.

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