Was für eine wunderbare Musik! Schumanns „Rheinische Sinfonie“ erinnert mich an meine Kindheit, denn da kam sie in folgender Gestalt aus dem Fernseher:


Um den Radiobezug herzustellen, sei natürlich gesagt, dass dieser Stoff auch in der Auftaktmusik zu „Zwischen Rhein und Weser“ auf WDR 2 steckte. Dazu liegt mir leider kein historischer O-Ton vor.
Ganz frisch heute abend (20 Uhr auf hr 2): Paul Bartholomäis „Notenschlüssel, der die Hintergründe der 3. Schumann-Sinfonie erläutert. In einem guten Monat schrieb der Komponist 1850 die fünf Sätze herunter. Was für ein Tempo!

Videozitat (c) WDR, modifiziert und eingestellt bei Youtube.

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