Trotz Grübelns kann ich mich nicht entsinnen, in der Stunde von 4 bis 5 ein denkwürdiges Radioerlebnis gehabt zu haben. Selbst die Wahlen zum Studentenparlament, über die ich weiland berichtete, waren um diese Zeit ausgezählt. Wer also hören möchte, greife z.B. zum ARD-Nachtexpress, dem Nachtkonzert oder der Popnacht. Je nach Veranstalter mal klasse, mal mäßig. Anders als die vorher erwähnten D-Radio-Formate handelt es sich hier aber in der Regel um Laufbandsendungen, also eine bloße Abfolge von Musiktiteln und deren Ansagen. Trotzdem tausend Mal besser als tote Festplattenplayliste.

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